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Jean Galfione, olympischer Stabhochsprung-Meister, Vincent Ohl, Fotograf, und Alain Trouvé, Lehrer martialischer Künste beschlossen, Ihre Kräfte und Kompetenzen zu vereinen, um Athleten der Welt zu gründen.
Die Gemeinschaft unternimmt Aktionen für Kinder und Frauen, welche Opfer von Ausbeutung und Gewalt in der Welt geworden sind. Sie informiert das Publikum und die sportliche Welt über Kinder, deren Rechte beeintraechtigt wurden, um für örtliche und internationale Aufmaerksamkeit zu sorgen.
Athleten der Welt legt soziale Aufmerksamkeit und Verantwortung zugrunde, um für eine legitime, internationale Bereitschaft zu sorgen.
Aktivitäten um den Sport:
Auf der ganzen Welt entwickeln Sport und koerperliche Aktivitaeten ein weitreichendes soziales Umfeld.
Der Sport ermöglicht, soziale Bindung durch erzieherische Vorhaben neu zu schaffen, damit benachteiligte Kinder oder Opfer ein Platz in der Gesellschaft wiederfinden. Sport trägt auch dazu bei, die universalen Menschenrechte, wie zum Beispiel das Recht der Frauen auf freie Selbstbestimmung, zu unterstreichen. Durch seine field Aktionen unterstützt Athleten der Welt lokale Initiativen und entwickelt Programme zum Schutze von Kindern und Frauen in verschieden Länder.
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Jean Galfione, Vorsitzender „Der Kampf ist lang und schwer, aber jetzt wissen wir, dass wir vor allem für diese Kinder gegen die Gleichgültigkeit kämfen müssen“.
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Athleten Der Welt mobilisiert Sportler des höchsten Niveaus, damit:
- sie Ihre Erfahrungen in einem pädagogisch entwickelten Prozess mit den Kindern teilen und weitergeben, unterstützt von lokalen Sozialpädagogen und Sozialarbeitern.
- sie helfen, Mittel (Sportanlagen, Sportartikeln, Trainingsmateriale...) für eine gerechtere und solidarischere sportliche Praxis zu erhalten
- sie Fürsprecher dieser Kinder werden und diese bei der sportliche Gemeinschaft und dem breiten Publikum Aufmerksamkeit bekommen.
Athleten Der Welt sensibilisiert das breite Publikum mit seiner Bücherreihe „Athleten der Welt“.
Durch Berichte und Fotos stellt sie die Kinder vor, welche Opfer der Ausbeutung und der Gewalt wurden. Aussergewöhnliche Porträts und Schicksale werden aufgezeigt; Sie schildert in jedem Land Treffen zwischen den Kindern und Sportlern von Weltruf, bei denen jeder durch die Erfahrung des anderen bereichert wird. Hierbei herrscht ein Gedanke des Teilens und der Solidarität vor, der die Erfahrungen besonders macht.
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